HOME | AKTUELLES | NEWS


16|01|2012

BAUER stellt Modulreihe mit fortschrittlichen Hybridzellen vor

Artikel einblenden

Hochleistungs-Solarzellen kombinieren die Vorteile mono- und polykristalliner Zellenstruktur und ermöglichen hohe Wirkungsgrade bei vergleichsweise niedrigen Produktionskosten

Bei der neuen Modulreihe BS 6H15, die BAUER zu Beginn dieses Jahres erstmals öffentlich präsentieren wird, kommen sog. Hybridzellen zum Einsatz, deren Herstellungsprozess nur geringfügig, aber entscheidend von dem herkömmlicher polykristalliner Solarzellen abweicht: Das spezielle Guss- und Abkühlverfahren des Silizium-Blocks sorgt dafür, dass die Siliziummasse nahezu gerichtet erstarrt und ein quasi-monokristalliner Bereich in der Mitte entsteht. Nur an den Rändern der Form bilden sich noch polykristalline Strukturen, deren Entstehung durch dieses spezielle Blockgussverfahren aber weitestgehend vermieden, bzw. verlangsamt wird. "Die Vorteile gegenüber der Produktion herkömmlicher Zellen liegt auf der Hand", sagt Andreas Bauer, Leiter der Entwicklungsabteilung bei BAUER. "Zum einen ist diese neue Form der Fabrikation leicht in die existierenden Abläufe integrierbar und weit weniger kosten- und zeitintensiv als das Ziehen von Monokristallen, zum anderen erhält man am Ende Solarzellen, die mit ihrer quasi-monokristallinen Struktur leicht an die Wirkungsgrade von heute erhältlichen Mono-Modulen heranreichen. Man vereint also die Vorteile mono- und polykristalliner Zelltypen in einem Produkt ohne die bekannten Nachteile in Kauf nehmen zu müssen", führt er weiter aus.

Prädestiniert ist die neue, mit Hybridzellen bestückte Modulreihe BS 6H15 vor allem für den Einsatz bei industriellen Dachanlagen, wo das Gesamtgewicht eine besondere Rolle spielt und maximale Leistung auf begrenztem Raum erzielt werden muss. Bei Zellwirkungsgraden von knapp über 18 Prozent und Leistungen bis 250 Watt (bei 60 Zellen je Modul) kann man mit einem Ertragszuwachs von ca. 10 Prozent gegenüber polykristallinen Modulen rechnen. Christian Ludwig, Leiter Marketing und Vertrieb bei BAUER, sieht hierin ein wichtiges Kaufkriterium: "Sinnvoll nutzbare Freiflächen sind rar gesät, also kommt es bei der Installation von Aufdach-Anlagen hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit auf jedes Watt Leistung an. Und wenn die Investitionskosten gleichzeitig niedrig gehalten werden können, gibt es eigentlich keinen Grund, sich nicht für den Einsatz unserer neuen Module zu entscheiden."

Die Auflage der neuen Modulreihe steht stellvertretend für die Bemühungen des Unternehmens, marktreife Produktinnovationen schnellstmöglich zu konkurrenzfähigen Preisen einem breiten Kundenkreis zur Verfügung stellen zu können. So wurde für das neue Jahr 2012 das komplette Portfolio überarbeitet und mit leistungsstärkeren und qualitativ hochwertigen Produkten ausgestattet, die auf den kommenden Messen in Augenschein genommen und auf Herz und Nieren geprüft werden können. "Es ist wichtig, umgehend auf aktuelle Marktentwicklungen zu reagieren, ohne dabei aber den Qualitätsaspekt außer Acht zu lassen. Nur so können wir gewährleisten, dass unsere Kunden sowohl in technischer, qualitativer als auch preislicher Hinsicht immer einen Schritt voraus sind und mit der rasanten Entwicklung auf dem Photovoltaik-Markt mithalten können", ergänzt Christian Ludwig abschließend.

Artikel ausblenden



13|11|2011

Energieerzeugung in Bürgerhänden

Artikel einblenden

Mit fast 4.000 BAUER Solarmodulen produziert der Bürgersolarpark Ockenheim saubere Energie auf kommunaler Ebene

Unter dem Motto "Energieerzeugung und Rendite – aus der Region, für die Region!" ist auf der ehemaligen Bauschuttdeponie "Auf dem Kissel" bei Ockenheim (zwischen Ingelheim und Bingen) seit Ende August ein Solarpark mit einer Gesamtfläche von ca. 6.300m² entstanden. Mit über 3.800 installierten PV-Modulen von BAUER kommt der Park auf eine Nennleistung von rund 900 kWp und stellt somit genügend Strom für die Versorgung von durchschnittlich 230 Haushalten bereit. Die verwendeten BAUER Module gehören zur neusten Generation und gewährleisten durch ihren hohen Wirkungsgrad eine optimale Wirtschaftlichkeit.

Möglich wurde die Installation der Anlage durch das Engagement der GEDEA-Ingelheim, die Kommunen bei der Realisierung von Projekten zur dezentralen Energieerzeugung mit erneuerbaren Energien berät und unterstützt. Der Solarpark Ockenheim ist nur eines von vielen Unternehmungen, bei der die GEDEA-Ingelheim den Bürgern der Kommunen Gelegenheit bietet, sich direkt auf lokaler Ebene durch Zeichnung von Anteilen der Beteiligungsgesellschaften für die Energiewende zu engagieren – eine Rendite von über 5% p.a. macht diese Beteiligung auch als zukunftssichere Investition in Sachwerte interessant. Eine Einlage kann auch bei kurzfristigen Laufzeiten schon ab €500 erfolgen, allerdings ist dies speziell im Fall des Ockenheimer Solarparks aufgrund der hohen Nachfrage nur noch begrenzt möglich.

Die Einbindung der Bürgerschaft bei der Planung von Projekten zur sauberen Stromproduktion ist für die GEDEA-Ingelheim oberstes Prinzip. Rund um die Bauarbeiten des Solarparks in Ockenheim wurden zahlreiche Informationsabende und Baustellenführungen organisiert, damit sich Interessierte und Anteilseigner persönlich einen Eindruck vom Fortschritt der Anlage verschaffen konnten. "Diese Veranstaltungen haben wesentlich zum Erfolg des Projektes beigetragen", ergänzt Christian Ludwig, Leiter Marketing und Vertrieb der BAUER Solarenergie GmbH, "viele Fragen konnten im persönlichen Gespräch geklärt und etwaige Bedenken aus dem Weg geräumt werden, die den Bau des Solarparks ansonsten hätten verzögern können. So verlief die Umsetzung des gesamten Projekts, von der Idee bis zur Montage, ausgesprochen zielstrebig und reibungslos." Auch über die lokalen Medien und das Internet wurden und werden ständig aktuelle Informationen bereitgestellt, zum Beispiel über den eigens zu diesem Zweck eingerichteten Blog "Bürgersolarpark Ockenheim" (www.solarpark-ockenheim.de).

"Wir freuen uns, in der GEDEA-Ingelheim einen zuverlässigen und kompetenten Partner gefunden zu haben und bedanken uns für die äußerst erfolgreiche Zusammenarbeit der letzten Monate", sagt Christian Ludwig abschließend, "es kann gar nicht hoch genug bewertet werden, welchen Beitrag sie in der Region Rheinhessen für den Einstieg in die nachhaltige Energieversorgung leistet!" Weitere Informationen zum Thema Bürgerbeteiligung an Solarprojekten sind auf der Homepage des Unternehmens zu finden (www.gedea-ingelheim.de).

Artikel ausblenden



09|09|2011

BAUER Premium Module erhalten "Made In EU"-Zertifikat

Artikel einblenden

Nach absolvierter Fertigungsstättenbesichtigung (FSB) der BAUER Solar Production ermöglichen BAUER Premium Module die Inanspruchnahme des erhöhten Einspeisevergütungssatzes des Conto Energia IV in Italien

Seit dem 1. Juni 2011 ist in Italen das Conto Energia IV in Kraft getreten und ersetzt seinen Vorgänger Conto Energia III. Somit werden ab 2011 in Italien zusätzlich 10% Einspeisevergütung für aus Photovoltaikanlagen erzeugten Strom gezahlt, sofern diese mindestens zu 60% aus Komponenten aus europäischer Produktion stammen. Die bereitgestellte Fördersumme wird von der "Gestore dei Servizi Energetici" (GSE) verwaltet, deren alleiniger Gesellschafter das italienische Ministerium für Wirtschaft und Finanzen ist. Um in den Genuss dieses Einspeisevergütungssatzes zu kommen, müssen Produktionsbetriebe von einer durch die IECEE akkreditierten Zertifizierungsstelle wie z.B. TüV InterCert geprüft werden.

Die von BAUER Solar Production in Betrieb genommene Modulfabrik in Polen wurde von Anfang an darauf ausgelegt, die hohen, innereuropäischen Qualitätsstandards in den im August 2011 gestarteten Produktionsprozess zu integrieren. Eine Fertigungsstättenbesichtigung ist nun erfolgt und das durch die TüV Nord Cert GmbH erstellte Zertifikat "Made In Europe" bei der GSE eingereicht. "Die Zertifizierung ist vor allem für unsere Handelspartner in Italien interessant, da der Endkunde vor Ort von der höheren Einspeisevergütung profitiert", sagt Andreas Bauer, Geschäftsführer der BAUER Solar Production, "mit dem Zertifikat 'Made In EU' schaffen wir zusätzliche Sicherheit für den Konsumenten und stärken das Vertrauen in unsere Solarmodule."

Gegenstand der Prüfung waren u. a. die neuen BAUER Premium Module 6M-EU1 und 6P-EU1 (mono-, bzw. polykristallin) mit einer Leistung von 220 bis 260 Watt, die alle Vorgaben entsprechend den Anforderungen der GSE erfüllen. Diese neue Solarmodul-Typenreihe ist, was Kosteneffizienz und Wirkungsgrade anbelangt, speziell auf die Bedürfnisse des europäischen und vor allem des italienischen Marktes ausgelegt und integraler Bestandteil des zukünftigen Produktportfolios des Unternehmens. "Schon im Vorfeld des Produktionsstarts erreichten uns viele Anfragen bezüglich unserer BAUER Premium Module", konstatiert Christian Ludwig, Marketing-Leiter der BAUER Solarenergie GmbH, die mit dem exklusiven Vertrieb betraut ist. "Das durch TüV InterCert vergebene Zertifikat, das die Produktion am europäischen Standort garantiert, hat unmittelbar zur starken Nachfrage beigetragen, auf die wir seit Ankündigung der neuen Modulreihe treffen. Schon jetzt ist klar, dass die avisierte Verdopplung der Produktionskapazität der Modulfabrik gerade rechtzeitig kommen wird."

Trotz dieser hohen Nachfrage und dem starken Wachstum legt BAUER auch weiterhin großen Wert auf Produktionskontrolle und Produktqualität, was sich nicht nur in der Ausrichtung der Modulfabrik und den dort hergestellten Solarmodulen widerspiegelt. Vor Befriedigung der Nachfrage hat der Qualitätsaspekt oberste Priorität, weswegen Zeitverzögerungen aufgrund der umfangreichen Zertifizierungsprozesse gerne in Kauf genommen werden. "Nur Beständigkeit und Zuverlässigkeit der bei der Installation von PV-Anlagen verwendeten Komponenten gewährleisten die dauerhafte Konkurrenzfähigkeit solarer Energietechnik", ergänzt Christian Ludwig. "Es muss sichergestellt bleiben, dass der Verbraucher mit Sonnenenergie auf langfristige Versorgungssicherheit setzt. Und das, bei gleichzeitiger Nachhaltigkeit und der Schonung unserer Umwelt." (Weitere Informationen: bauer-solarproduction.de)

Artikel ausblenden



28|08|2011

BAUER investiert in eigene Produktionskapazitäten

Artikel einblenden

In der ersten Jahreshälfte 2011 investierte BAUER Solar Production ca. 6 Millionen Euro in eine eigene Solarmodulfabrik in der Nähe von Kattowitz

Im Dombrowaer Kohlebecken gelegen, zeichnet sich die Region durch dichte Industrieansammlung aus, was durch die ausgebaute Infrastruktur mit Anbindung an die Schwarze und Weiße Przemsa begünstigt wird. Die Fabrik selbst, die ca. 60 Mitarbeiter beschäftigt und mit modernstem Produktionsequipment der Firma Schmid ausgestattet ist, wird die Produktion Mitte August aufnehmen und noch in diesem Jahr Solarmodule mit einer Gesamtleistung von 50 MW im Dreischichtbetrieb herstellen. Für nächstes Jahr ist eine Verdopplung der Produktionskapazität avisiert.

Ein optimaler Automatisierungsgrad und der hohe Ausbildungsstand der Belegschaft garantieren eine kostengünstige und qualitativ hochwertige Produktion der neuen (mono- und) polykristallinen BAUER Premium Module im 230 bis 240 Watt/peak-Bereich, die ausschließlich mit positiver Leistungstoleranz von -0 bis +3 Prozent ausgeliefert werden. "Mit Recht verlangt der Verbraucher technisch immer ausgereiftere Lösungen, wenn es um die Nutzung von Sonnenenergie geht. Angesichts der Rolle, die der Solarstrom auf dem zukünftigen Energiemarkt spielen wird, ist es unsere Aufgabe, diesem Anspruch mit bewährten Qualitätsstandards und der hohen Effizienz unserer Produkte zu begegnen," sagt Andreas Bauer, Geschäftsführer der BAUER Solar Production. "Unsere BAUER Premium Module 'made in Europe', bei deren Herstellung wir ausschließlich auf ausgewählte und renommierte Zulieferer setzen, werden diesen qualitativen Anforderungen gerecht," so Bauer weiter.

Dass der Produktionsstandort in einem Mitgliedsland der EU mitten im Herzen Europas liegt, bietet durch die direkteren Vertriebswege vor allem logistische Vorteile, was sich in kürzeren Lieferzeiten und höherer Preisaktualität niederschlägt. "Die Nähe zum Hauptsitz des Unternehmens ermöglicht ein noch intensiveres Qualitätsmanagement, was die bewährte Produktqualität noch weiter steigert. Unsere Handelspartner ziehen aus diesem Umstand unmittelbaren Nutzen," ergänzt Vertriebsleiter Christian Ludwig. Der Endkunde kann sehr kurzfristig mit leistungsstarken und langlebigen Solarmodulen in großen Stückzahlen beliefert werden, während der Partner von den umfangreichen Serviceleistungen und dem technischen Support durch das etablierte BAUER Partnernetzwerk profitiert.

Die Investition der Firma BAUER in die Modulfabrik in Kattowitz ist nur ein Schritt beim Ausbau der Marktposition des Unternehmens und die logische Konsequenz der zunehmenden Diversifizierung, die den Firmenverbund zum verlässlichen Komplettanbieter auf dem Gebiet der Photovoltaik hat werden lassen. Weitere Schritte schließen u.a. die Forcierung der Projektierung von Solarparks vor allem im Süden Europas ein, wo die vorherrschenden Einstrahlungsbedingungen hohe Erträge garantieren. Hier schließt sich der Kreis von der umweltfreundlichen Herstellung der PV-Module in Kattowitz bis zur europaweiten, großflächigen Installation, dem anschließenden Betrieb der Anlage und der Nutzung von Solartechnik zur sauberen Stromerzeugung. (Weitere Informationen: bauer-solarproduction.de)

Artikel ausblenden



12|07|2011

BAUER Solarprojekt verstärkt Engagement in Süditalien

Artikel einblenden

Nach Abschluss der Arbeiten am Solarpark Copertino mit 1 MW Gesamtleistung setzt BAUER Solarprojekt in der Region Lecce/Italien drei weitere Projekte um

Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Partnerunternehmen vor Ort, und die positiven Erfahrungen, die man im Umgang mit den lokalen Behörden sammeln konnte, haben die BAUER Solarprojekt GmbH, Mitglied im Firmenverbund der BAUER Solargruppe, dazu veranlasst, dem mittlerweile abgeschlossenen Einstandsprojekt in Copertino drei weitere großflächige PV-Installationen folgen zu lassen. Die Gemeinden Castri, Martano und Castrignano dei Greci, in denen die Großprojekte entstehen, gehören ebenso wie Copertino zur Provinz Lecce in Apulien im Süden Italiens, und liegen damit in einer der sonnenreichsten Regionen Europas, die konstant hohe Erträge bei der solaren Stromproduktion gewährleistet. Genehmigungsanträge wurden bereits in 2009 eingereicht und positiv beantwortet, mit den ersten Bauarbeiten wurde im Mai dieses Jahres begonnen, so dass mit einer Inbetriebnahme voraussichtlich im August zu rechnen ist.

"Die Region um Lecce ist prädestiniert für die Nutzung solarer Energie," sagt Carmine Iarossi, verantwortlich für die Projektkoordination bei BAUER, "was unser Projekt in Copertino deutlich unter Beweis gestellt hat. Die klimatischen Verhältnisse und die Rahmenbedingungen in Italien, die durch die aktuelle Gesetzesnovelle im Mai noch verbessert wurden, ermöglichen attraktive Renditen, wie sie zurzeit in keinem europäischen Land möglich sind." Mit Kapitalerträgen von bis zu 10 Prozent bei der Investition in Solarenergie liegt Italien deutlich vor u.a. Deutschland und ist auf dem besten Weg, zu einem der führenden Länder im Bereich der solaren Stromproduktion zu werden. "Leistungsfähige Solarmodule, die hohe Wirkungsgrade aufweisen, kombiniert mit der derzeitigen Einspeisevergütung, wie sie im 'Quarto Conto Energia' [4. Förderungsprogramm mit Beginn Mai 2011 – Anm. d. Red.] festgeschrieben ist, bieten optimale Konditionen für Investoren, die nicht nur eine profitable, sondern vor allem eine sichere Kapitalanlage suchen," so Iarossi weiter. Denn anders als bei herkömmlichen Geldanlagen investiert man bei Photovoltaik-Projekten in Sachwerte, deren Werterhalt durch regelmäßige Wartung gewährleistet ist.

Mit einem Investitionsvolumen von weit über 10 Millionen Euro werden in den oben genannten Gemeinden Solarparks mit einer Gesamtleistung von jeweils ca. 1 MW, insgesamt also 3 MW fertiggestellt. Zum Einsatz kommen hochwertige Wechselrichter von Siemens und polykristalline BAUER Solarmodule mit 230 Wp Nennleistung, die sich in der Vergangenheit durch ihre hervorragenden technischen Daten und die lange Lebensdauer ausgezeichnet haben. Mehrfache Zertifizierungen durch anerkannte Prüfinstanzen und langjährige Leistungs- und Produktgarantien unterstreichen die Qualität der Module. Die Projekte profitieren aber nicht nur von der modernen technischen Ausstattung, sondern auch von der umfangreichen Erfahrung, die sich die Projektabteilung der BAUER Solargruppe bei der Realisierung von Großprojekten in Zusammenarbeit mit internationalen Partnern aneignen konnte. "Die BAUER-Mitarbeiter sind seit vielen Jahren mit der hohen Wirtschaftlichkeit und der Vermarktung regenerativer Energie vertraut," fügt Carmine Iarossi hinzu. "Globale Projekte jeder Größenordnung werden zielstrebig und erfolgreich umgesetzt, wobei wir großen Wert auf unsere Vermittlerrolle zwischen Anlageneignern, Banken, Institutionen und Investoren legen."

Weitere Informationen über die im Bau befindlichen Projekte und eventuelle Beteiligungsmöglichkeiten erhalten Sie auf der Projektierung-Seite

Artikel ausblenden



28|01|2011

BAUER Photovoltaik-Module sind jetzt DoubleGreen

Artikel einblenden

Die Mitgliedschaft bei PV Cycle garantiert Nachhaltigkeit - von der ressourcenschonenden Produktion bis hin zur umweltgerechten Entsorgung

Seit Anfang des Jahres ist die BAUER Solartechnik GmbH Vollmitglied bei "PV Cycle", dem freiwilligen Rücknahme- und Wiederverwertungsprogramm für PV-Module in Europa. Wir gewährleisten die umfassende Nachhaltigkeit unserer Solarmodule, und das in doppeltem Sinne: Nicht nur produzieren unsere Module über ihren länger als 25 Jahre dauernden Lebenszyklus hinweg sauberen Strom, auch bei der Auswahl der erforderlichen Rohstoffe und bei der späteren Entsorgung achten wir auf die absolute Umweltverträglichkeit unserer Produkte.

Wir garantieren, dass bei der Herstellung unserer PV-Module auf die Verwendung von potentiell gesundheitsschädlichem Cadmiumtellurid verzichtet wird. Desweiteren garantieren wir aufgrund unserer Mitgliedschaft bei PV Cycle die unbedingte, kostenfreie Rücknahme sowie ordnungsgemäße Entsorgung und Wiederverwertung von Altmodulen.

Was ist PV Cycle?

Im Jahr 2007 wurde PV CYCLE als eine Vereinigung ohne die Absicht der Gewinnerzielung gegründet, um ein freiwilliges Rücknahme- und Recycling-Programm für PV-Altmodule einzurichten und auf diese Weise das Versprechen der Branche auf umfassende Nachhaltigkeit umzusetzen. Die Mitglieder haben das Prinzip der Herstellerverantwortung übernommen und ein System geschaffen, das die Einwirkungen ihrer Altprodukte auf die Umwelt reduziert.

Die PV-Industrie arbeitet bereits an der Erstellung nachhaltiger Lösungen im gesamten Produkt-Lebenszyklus, von der Rohstoffbeschaffung bis hin zur Rücknahme und Wiederverwertung von Altmodulen, und PV Cycle ist in Deutschland bereits voll wirksam. Seit Ende des Jahres 2010 ist man in der Lage, den steigenden Bedarf bei der Handhabung von Altmodulen auch in anderen europäischen Ländern zu erfüllen.

Artikel ausblenden



18|11|2010

BAUER Solarenergie nimmt neues Logistik Center in Betrieb

Artikel einblenden

Photovoltaik-Anlage auf der Dachfläche des Logistik Centers erzeugt Strom, der den jährlichen Energiebedarf von bis zu 40 Haushalten deckt

Die BAUER Solarenergie GmbH mit Sitz in Selzen hat ein neues Logistikcenter in Sörgenloch in Betrieb genommen. Das Unternehmen hatte das über 8 000 Quadratmeter große Grundstück mit Halle und angrenzenden Verwaltungs- und Lagerräumen im Sommer erworben.

Mit rund 4.000 Quadratmetern Nutzfläche bietet die Halle nun ausreichend Platz als Lager von Modulen, Wechselrichtern und allen für den Bau von Photovoltaik-Anlagen erforderlichen Materialien. Darüber hinaus wurden die Lagerverwaltung und die gesamte Montageabteilung nach Sörgenloch ausgelagert. Auch für die Lagerung der umfangreichen Messematerialien und internationalen Drucksachen des Unternehmens stehen nun genügend Räumlichkeiten zur Verfügung. An sechs Rampen kann das Anlagenmaterial be- und entladen werden, drei weitere Rampen stehen für das Beladen des firmeneigenen Lastwagens mit Messematerial zur Verfügung. Neben der Größe war vor allem die verkehrsgünstige Lage des Geländes in Autobahnnähe mit ausschlaggebend für den Erwerb.

"Die Halle bietet unserem enorm gestiegenen Bedarf an Lagerfläche nun genügend Raum," erklärt Marketingleiter Christian Ludwig. "Das bisherige Lager in Hahnheim haben wir zwar erst 2008 eingeweiht, es platzte aber bereits jetzt aus allen Nähten," sagte er weiter. Bauer Solarenergie exportiert Module für Photovoltaik-Anlagen deutschlandweit und ins europäische Ausland und weitet das Projektgeschäft im In- und Ausland konsequent aus. So entsteht derzeit in Apulien, Süditalien, eine 1 MW Freiflächen-Anlage.

Auf dem Dach der Lagerhalle in Sörgenloch hat das Unternehmen eine Photovoltaik-Anlage installiert, die mit einer Leistung von 163,17 kWp (Kilowatt-Peak) Strom produziert. Das entspricht in etwa dem jährlichen Stromverbrauch von 40 Haushalten. "So können pro Jahr über 95 Tonnen CO2 eingespart werden," sagt Christian Ludwig. Damit unterstreicht Bauer Solarenergie das Unternehmensziel, mit Hilfe der Solartechnik mehr Lebensqualität und Fortschritt im Einklang mit einer sauberen Umwelt zu erreichen.

Artikel ausblenden



10|06|2010

Intersolar 2010: KIKAM-Spendenaktion ein voller Erfolg!

Artikel einblenden

Anlässlich der Intersolar 2010 rief die BAUER Solarenergie GmbH zusammen mit Arthur Abraham zur großen Spendenaktion auf

Der enorme Andrang konnte kaum bewältigt werden, doch angesichts des guten Zwecks nahmen Abraham, das BAUER-Team und die Besucher die schweißtreibende Enge gerne in Kauf. "Mit dieder Besucherzahl konnte niemand rechnen, aber für Erfrischungen ist ja gesorgt. Gut zu sehen, dass sich unser Engagement gelohnt hat, und dass wir auf eine so großzügige Spendenbereitschaft unter den Besuchern der Messe treffen. Dafür möchten wir uns, auch im Namen des KIKAM e. V., herzlich bedanken", so Christian Ludwig, Leiter Marketing der BAUER Solarenergie GmbH.

Arthur Abraham überreicht signierte Boxhandschuhe    
zur späteren Versteigerung an Friedhelm Bauer

Aber natürlich gibt es immer noch viel zu tun. Vor allem die ständige Einsatzbereitschaft des K-NEF (Kinder-Notarzt-Einsatzfahrzeug) und Wiederbelebungskurse für Pflegepersonal, Ärzte, Schüler und Laien stehen auf der Prioritätenliste ganz oben. Der Verein ist hierbei vor allem auf finanzielle Unterstützung angewiesen und würde sich über jede Spende, egal in welcher Höhe, freuen (Spendenkonto 29 000 445, BLZ 550 501 20, Sparkasse Mainz). Jeder Euro zählt!

Artikel ausblenden

Valid XHTML 1.0 Transitional Valid CSS 2.1