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Photovoltaik - Die Entscheidung für Ihren Erfolg
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Intersolar
Spendenaktion ein voller Erfolg: BAUER Solarenergie GmbH und Arthur Abraham sammeln gemeinsam für den KIKAM e.V. Machen Sie mit! Jeder Euro zählt!
Unsere Garantien
Jedes von uns hergestellte Solarmodul durchläuft eine umfangreiche Qualitätsprüfung. Dadurch sind höchste Leistung und Langlebigkeit garantiert.
Unsere Partner
Wir qualifizieren Ihre Mitarbeiter! Profitieren auch Sie vom Wissensvorsprung, den sich die BAUER Solarenergie GmbH durch ihre langjährige Tätigkeit erarbeiten konnte!
AKTUELLES

Großer Andrang am Stand der BAUER Solarenergie GmbH

Ausdauernd wie in seinen Kämpfen widmete sich Arthur Abraham den Autogrammwünschen der Standbesucher

Zwischendruch blieb immer Zeit für ein kurzes Gespräch

Mit Power in eine solare Zukunft: KIKAM-Spendenaktion ein voller Erfolg!

Anlässlich der Intersolar 2010 rief die BAUER Solarenergie GmbH mit prominenter Unterstützung durch Boxchampion Arthur Abraham zur großen Spendenaktion zugunsten des KIKAM e.V. Mainz auf

Unter dem Motto „Zwei Fäuste – eine Partnerschaft” war Arthur Abraham am 10. Juni exklusiv zu Gast am Stand der BAUER Solarenergie GmbH. Nach einer kurzen Ansprache signierte der charismatische Sportler Autogrammkarten und Miniatur-Boxhandschuhe, und stellte sich den Fragen der zahlreichen Fans und interessierten Messebesuchern im persönlichen Gespräch.

Der enorme Andrang konnte kaum bewältigt werden, doch angesichts des guten Zwecks nahmen Abraham, das BAUER-Team und die Besucher die schweißtreibende Enge gerne in Kauf. „Mit einer so großen Besucherzahl konnte niemand rechnen, aber für Erfrischungen ist ja gesorgt. Es ist schön zu sehen, dass sich unsere Mühe und unser Engagement gelohnt haben, und dass wir mit diesem Event auf eine so großzügige Spendenbereitschaft unter den Besuchern der Intersolar treffen. Dafür möchten wir uns, auch im Namen des KIKAM e.V., herzlich bedanken”, so Christian Ludwig, Marketing Manager der BAUER Solarenergie GmbH. In den kommenden Tagen darf der KIKAM e.V. also mit der Übergabe eines entsprechend hoch dotierten Schecks rechnen.

Gute Gelegenheit für einen Schnappschuss mit dem symphatischen Sportler

Der KIKAM (Interessengemeinschaft für Kinder der Intensiv-Station und Kinder-Kardiologie Mainz) e.V. setzt sich für die optimale Versorgung von Notfällen im Säuglingsalter, von Kindern nach schweren Operationen und von Jugendlichen mit Brand- oder schweren Kopfverletzungen ein. Dank zahlreicher Spenden, u. a. beim Abraham-Event auf der Intersolar gesammelt, konnten, neben der Finanzierung und Förderung von Weiterbildungsmaßnahmen der Belegschaft der Universitätsklinik, schon wichtige Erfolge erreicht und zahlreiche kostenintensive Anschaffungen getätigt werden.

Aber natürlich gibt es immer noch viel zu tun. Vor allem die ständige Einsatzbereitschaft des K-NEF (Kinder-Notarzt-Einsatzfahrzeug) und Wiederbelebungskurse für Pflegepersonal, Ärzte, Schüler und Laien stehen auf der Prioritätenliste ganz oben. Der Verein ist hierbei vor allem auf finanzielle Unterstützung angewiesen und würde sich über jede Spende, egal in welcher Höhe, freuen (Spendenkonto 29 000 445, BLZ 550 501 20, Sparkasse Mainz). Jeder Euro zählt!



Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass die Webpräsenz der BAUER Solarenergie GmbH von der unabhängigen Redaktion des Bellnet-Webkatalogs als eine der „Top 10% Webseiten” ausgezeichnet wurde.
Anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Webkatalogs bewertet dessen Redaktion nach und nach alle vorhandenen Einträge und kennzeichnet die 10 Prozent einer Sparte, die sich durch besondere Qualität hervortun.


Neues Schulungsprogramm 2010

Ob Beratung, Planung, Montage oder Verkauf: Wir qualifizieren Ihre Mitarbeiter!

Profitieren Sie vom Wissensvorsprung, den sich die BAUER Solarenergie GmbH durch ihre langjährige Tätigkeit im Bereich der Photovoltaik erarbeiten konnte! Wir bieten Ihnen die Teilnahme an unseren qualifizierenden Schulungsseminaren an, deren Lerninhalte dem neuesten Stand der Forschung und Technik entsprechen und nach modernsten Gesichtspunkten der Wissensvermittlung aufbereitet sind.

Die Photovoltaik-Industrie zählt zu den fortschrittlichsten und am schnellsten wachsenden Branchen in Europa. Umso wichtiger ist es, durch ständige Weiterbildung unter Einbeziehung aktueller technischer Innovationen die dauerhafte Zufriedenheit Ihrer Kunden gewährleisten zu können. Deswegen bieten wir Ihnen und Ihren Mitarbeitern im Rahmen unseres Schulungsprogramms Qualifikationsbausteine, die - teilweise aufeinander aufbauend - auf Ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind.

Nähere Informationen zu Zielgruppen, Inhalten, Terminen, Seminardauer und -kosten entnehmen Sie bitte unserer Schulungsseite.


MESSEN
 

Wenn sie mit uns ins Gespräch kommen wollen, freuen wir uns über einen Besuch an unserem Messestand. Auf diesen Messen können sie uns treffen:

interSolution Benelux - 14.01.-16.01.10 - Gent/Belgien
Halle 3 Stand 3442
Middle East Electricity - 09.02.-11.02.10 - Dubai
German Pavillion Stand 1C10
SolarEnergy - 16.02.-20.02.10 - Berlin/Deutschland
Halle 6.2b Stand D41
Güneş Enerjisi 2010 - 11.03.-14.03.10 - Istanbul/Türkei
Halle 10
SolarExpo 2010 - 05.05.-07.05.10 - Verona/Italien
Halle 7 Stand D3.2
Genera 2010 - 19.05.-21.05.10 - Madrid/Spanien
 
Intersolar - 09.06.-11.06.10 - München/Deutschland
Halle B4 Stand 258
Renewable Energy 2010 - 16.06.-18.06.10 - Paris/Frankreich
 
25th PV Conference - 06.09.-10.09.10 - Valencia/Spanien
 
PVtech 2010 - 17.11.-19.11.10 - Rom/Italien
 

Außerdem sind noch weitere Ausstellungen in der Schweiz, Österreich und Bulgarien geplant. Genaue Termine werden an dieser Stelle zu gegebener Zeit veröffentlicht.

Unsere Messeausstellungen im Rückblick

16.02. - 20.02.2010 SolarEnergy 2010
Berlin

Bereits zum 10. Mal öffnete die SolarEnergy im Februar auf dem traditionsreichen Berliner Messegelände unterm Funkturm ihre Pforten, gemeinsam mit der „bautec” 2010.
Weniger den Fachbesucher, als vielmehr den Endkunden im Fokus, hat sich auch diesmal das Konzept, Erneuerbare Energien, Energiespartechnologien und energieeffizientes Bauen zeitglich und auf einem Gelände mit allen anderen Sparten des Bauens und der Gebäudetechnik zu präsentieren, bewährt. Mit einem Anteil von über 60% bildeten Gäste aus dem Osten Deutschlands, den GUS-Staaten und dem Nahen Osten die größte Gruppe der Messebesucher, was Berlins Rolle als „Tor zum Osten” wieder einmal unterstrich.




Unsere Vertriebsmitarbeiter Andreas Thimm und Frank Kneuper (linkes Bild, v.l.) auf der SolarEnergy:
Unser Ausstellungsstand lud mit aktuellem Informationsmaterial ein zu Diskussion und Erfahrungsaustausch mit unseren kompetenten Beratern. Eine gute Gelegenheit, wertvolle Geschäftskontakte zu knüpfen.


09.02. - 11.02.2010 Middle East Electricity 2010
Dubai

2010 war das Land Deutschland der Schwerpunkt auf der Middle East Electricity. Schon über mehrere Jahre hinweg ist die Beteiligung deutscher Aussteller an dieser Messe größer als bei anderen Energie-Veranstaltungen außerhalb Deutschlands, und ihr Anteil an den insgesamt über 1.000 Austellern, die dieses Jahr über 50.000 Besucher begrüßen durften, wächst ständig.
Auch die BAUER Solarenergie GmbH war dieses Jahr erstmalig vertreten. Als wichtiger Komplettanbieter im Bereich Photovoltaik in Europa, stieß man auf reges Interesse seitens des internationalen Publikums und hatte Gelegenheit, Innovationen der Solarstromerzeugung ausführlich zu präsentieren und zu erklären.




Michael Büttel, Sheik Jasim M. Alghatam und Oliver Falke (linkes Bild, v.l.) auf der Middle East Electricity zum Gruppenfoto versammelt.
Sheik Alghatam, der uns mit der sprichwörtlichen arabischen Gastfreundschaft in Dubai empfing, im Gespräch mit einem Stand-Besucher (rechtes Bild).


27. - 29.05.2009 Intersolar 2009
München

Die Intersolar in München ist die weltweit größte Fachmesse für Solartechnik. Hier konzentriert sich alles auf die Bereiche Photovoltaik, Solarthermie und Solares Bauen. Die Intersolar hat sich bei Herstellern, Zulieferern, Großhändlern und Dienstleistern als internationale Industrie-Leitmesse etabliert.

07.- 09.05.2009 SolarExpo 2009
Verona/Italien

Die jährliche internationale Messe fand 2009 zum 10. Mal statt und ist die größte Messe im Photovoltaik-Bereich in Italien. Sie deckt alle Bereiche der erneuerbaren Energien ab - Photovoltaik ist dabei ein Schwerpunkt. Sie hatten die Gelegenheit, uns an unserem gemeinsamen Stand mit unserer Partnerfirma Nuovenergie Srl zu besuchen.

25. - 28.02.2009 Renewable Energy Exhibition 2009
Lyon/Frankreich

Zum siebten Mal fand die Renewable Energy Exhibition statt, die sich an Fachleute und Endnutzer richtet. Die Messe deckt alle Bereiche der erneuerbaren Energien ab. Aufgrund der positiven Entwicklungen auf dem französischen Solarmarkt ist der Solarbereich im Jahr größer ausgefallen als sonst. Sie hatten die Gelegenheit, uns an unserem gemeinsamen Stand mit unserer Partnerfirma Eolor zu besuchen.

22. - 24.01.2009 InterSolution 2009
Gent/Belgien

Die Premiere der InterSolution eröffnete den Messekalender 2009. Erwartet wurden über 4000 Fachleute, die die Gelegenheit nutzen konnten, sich mit ca. 70 Austellern zu treffen und die neuesten Trends auf dem Solarmarkt zu diskutieren. Auch die BAUER Solarenergie GmbH präsentierte ihre Neuentwicklungen der Öffentlichkeit und stellte ihre Vorhaben für 2009 vor.


ANGEBOTE
 


PRESSE
 

Pressemitteilung Kreisverwaltung Mainz-Bingen

(von links) Geschäftsführer Ingo Schniering, Carmen Gilliard-Sievert,
Landrat Claus Schick, Inhaber und 1. Geschäftsführer Friedhelm Bauer,
Verkaufsleiter International Thorsten Auffenberg

Unternehmen auf Erfolgskurs

Landrat Schick besucht BAUER Solartechnik GmbH in Selzen

Klopfen und Hämmern begleiten das Eintreffen des Landrats bei der Firma Bauer Solartechnik GmbH in Selzen. Neben dem Betriebsgebäude werden Carports für die Mitarbeiter gebaut. Mit Elektrotechnik fing vor 25 Jahren alles an. Später weitete Elektromeister Friedhelm Bauer sein Angebot auf Heizung und Sanitär aus, bis er vor etwa sieben Jahren in das Geschäft mit den Photovoltaikanlagen einstieg. Was zunächst als Angebotserweiterung gedacht war, hat sich zwischenzeitlich zu einem boomenden Markt entwickelt. Inzwischen hat das Unternehmen sein Angebot nahezu vollständig auf den Vertrieb und die Installation von Solarenergieanlagen ausgerichtet, bietet dabei verschiedene Systeme an und liefert seine Anlagen in die ganze Welt.

Landrat Schick zeigt sich begeistert von der Entwicklung des Betriebes: „Das Unternehmen hat die Zeichen zur richtigen Zeit erkannt und aufgegriffen. Durch kluge geschäftspolitische Entscheidungen und Weichensetzungen ist es der Bauer Solartechnik gelungen, sich am Weltmarkt zu etablieren.” Stolz zeigt sich Firmeninhaber Friedhelm Bauer, dass mittlerweile ein Verkaufsbüro in Bahrain eingerichtet werden konnte und „wir dort sogar einen arabischen Prinzen beschäftigen”. Geschäftsführer Ingo Schniering weist auf die permanent steigende Zahl der Beschäftigten hin, die aktuell bei rund 80 liegt: „Wir stellen jeden Monat durchschnittlich einen neuen Mitarbeiter oder Mitarbeiterin ein.” Daher wird derzeit auch das Dachgeschoss des Betriebsgebäudes ausgebaut. „Ich bin stolz, dass ein solch innovatives Unternehmen in unserem Landkreis beheimatet ist”, freut sich Landrat Schick. Dass die vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen zur hervorragenden Wirtschaftskraft des Landkreises beitragen, ist auch ganz aktuell durch die Studie des Magazins „Focus Money” bestätigt worden: Mainz-Bingen ist führend in Rheinland-Pfalz und gehört deutschlandweit zu den Besten.

© Kreisverwaltung Mainz-Bingen

Allgemeine Zeitung vom 07.11.2009: Von Selzen in die ganze Welt

Friedhelm Bauer bewies
unternehmerische Weitsicht, als er sein
Unternehmen 2003 umstrukturierte.
Foto: hbz/Michael Bahr

PHOTOVOLTAIK: Friedhelm Bauer baut in Italien seine erste Großanlage

Von Helena Sender-Petry

Alles begann vor 25 Jahren, als sich Friedhelm Bauer als Elektromeister selbstständig machte. Das Geschäft lief gut, die Bereiche Heizung, Sanitär und Lüftung kamen dazu, bald ernährte seine Firma 20 Mitarbeiter. „Es war nicht immer leicht, alle Kosten zu stemmen, die ein Handwerksbetrieb dieser Größenordnung mit sich bringt”, erinnert sich Bauer an diese „relativ harte Zeiten”. Als im Jahr 2003 das Einspeise-Gesetz für Photovoltaik verabschiedet wurde, begann der gebürtige Niersteiner „nachzudenken und zu rechnen”. Und er kam zu dem Schluss: „Das ist eine gute Sache. Die zahlt sich aus.” Diese Technik passte in Bauers Konzept - und was als zusätzliches Standbein gedacht war, entwickelte sich in wenigen Jahren zu zwei Unternehmen unter einem Dach, die sich am Markt im In- und Ausland längst etabliert haben: die Bauer-Solartechnik und die Bauer-Solarenergie. Fazit: Die klassische Haustechnik ist heute Firmen-Geschichte.

Niemand, auch Bauer nicht, konnte wissen, welchen Boom Photovoltaik auslösen sollte. So war es die ersten Jahre ungemein schwierig, Module einzukaufen, denn: „Der Mangel an Silicium bescherte und bis zu neun Monate Wartezeit”, erzählt Bauer.

Doch auch hier zeichnete sich bald eine Lösung ab, die Bauer von Lieferanten unabhängiger machte: Er lässt unter seinem Namen produzieren. „Unsere Techniker überwachen jeden Schritt, die Qualitätssicherung ist somit immer garantiert.” Das Unternehmen beliefert als Bauer-Solarenergie den Großhandel sowie Elektrohändler oder Dachdecker - im In- und Ausland. Die Bauer-Solartechnik richtet sich direkt an den Endverbraucher, die Fachkräfte montieren auf Haus- oder Garagendächer in der Region die passenden Photovoltaik-Anlagen. „Wir sind in der Region die Firma, die die meisten Dachanlagen baut”, sagt der Unternehmer nicht ohne Stolz.

Zurzeit beschäftigt Friedhelm Bauer 80 Mitarbeiter und diverse Subunternehmen, auch hat er den Vertrag für seine erste Großanlage unter Dach und Fach. „In Italien bauen wir eine Anlage, die zirka 25 Hektar groß ist und die wir selbst betreiben werden.” Ein Projekt, in das Bauer 50 Millionen Euro investiert.

Und er hat weiter Großanlagen im Blick. Erst vor wenigen Tagen kehrte er aus Saudi-Arabien zurück, wo er wichtige Kontakte geknüpft hat. Bauer: „Ich habe vor der königlichen Kommission im Sommerpalast gesprochen, wohin mich ein einflussreichen Scheich eingeladen hat, der eine Kooperation wünscht. Das war ein beeindruckendes Erlebnis.” Durch Zufall sei dieser Kontakt entstanden, an dem er zunächst gar nicht interessiert gewesen sei. „Das machte mich komischer Weise immer interessanter für die Saudis.” Und nun ist Bauer davon überzeugt: „Wenn die Geschäfte dort laufen, dann geht die Post ab.” Auch auf der Messe in Dubai wird die Bauer-Solarenergie GmbH präsent sein, das steht schon fest.

Seit zwölf Jahren ist der Firmensitz Selzen, wo Friedhelm Bauer mit seiner Familie lebt. Dort wo einst die Werkstatt war, finden heute Besprechungen statt. „Der Standort ist gut, die Infrastruktur stimmt, an einen Umzug habe ich nie gedacht. und bald werden wir uns auch räumlich etwas vergrößern und unter anderem das Dachgeschoss ausbauen”, kündigt er an.

Dass seine beiden Kinder - ein Sohn und eine Tochter - ins Unternehmen eingestiegen sind, freut den Vater ungemein. „Wäre dies nicht der Fall, würde ich nicht so viel Gas geben”, versichert er. Schon jetzt freut er sich auf die Zeit, da der Nachwuchs ihm Arbeit und Verantwortung abnehmen kann, denn noch stecken seine Sprösslinge in der Aus- und Weiterbildung.

© Allgemeine Zeitung


GLOSSAR
 

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z


A: Abk. für →Ampere.

Abschattung: die durch die Wolken oder Gegenstände, z.B. Kamine, Bäume oder Antennen geworfenen Schatten führen zu Ertragseinbußen der Photovoltaikanlage und teilweise zu Schäden durch →hot spots.

Absorption: lat. für „in sich aufnehmen”. Wird die Intensität von Licht beim Durchgang durch ein Material abgeschwächt, spricht man von Absorption.

Absorptionskoeffizient: Maß für die Stärke der →Absorption. Der Absorptionskoeffizient ist abhängig von der Wellenlänge des Lichts.

AC: Abk. für alternate current, engl. für Wechselstrom.

Ah: Abk. für ampere hour, engl. für Amperestunde.

AM: Abk. für air mass, engl. für Luftmasse. Die Luftmasse der Erdatmosphäre, durch die das Sonnenlicht dringt, beeinglußt dessen spektrale Zusammensetzung. Der Wert AM 1,5 bezeichnet den Faktor, um den der minimale Weg durch die Atmosphäre bei senkrechtem Einfall verlängert wird.

amorphes Silizium: (Abk. a-Si:H) Atome in amorphem Material sind unregelmäßig angeordnet (amorph: griech. für gestaltlos). Wegen des hohen Absorptionsvermögens dieses Materials genügen in der Solarzelle Schichten von 0.5μm Dicke und es findet Verwendung bei der Dünnschichttechnik.

Amortisationszeit: Zeitraum, in der eine Photovoltaikanlage durch Stromerzeugung die Investitionskosten erwirtschaftet. Die Amortisationszeit ist abhängig von der Einspeisevergütung und deren Laufzeit, den Investitionskosten, sowie dem Jahresenergieertrag der Anlage. Nicht zu verwechseln mit der →Energierücklaufzeit.

Ampere: (Abk. A) Maßeinheit für die elektrische Stromstärke.

Amperestunde: (Abk. Ah) physikalische Einheit der elektrischen Ladung. Dieses Produkt aus Stromstärke und Zeit gibt die gespeicherte Ladungsmenge in einer Batterie oder einem Akku an.

Antireflexschicht: wenige millionstel Millimeter dünne, transparente Schicht, die Reflexionsverluste minimiert. Lich, das von der Oberfläche der Solarzelle reflektiert wird, kann nicht absorbiert werden und trägt somit nicht zur Stromerzeugung bei. Die Antireflexschicht erhöht bei Solarzellen also die Lichtausbeute und somit den Wirkungsgrad.

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Becquerel: Alexandre-Edmond Becquerel, franz. Physiker, entdeckte im Jahr 1839 den photovoltaischen Effekt. Bei Bestrahlung einer Silberelektrode in einem Elektrolyt tritt eine elektrische Spannung auf.

Bypass-Diode: parallel zu einer Solarzelle geschaltete Diode, die bei →Abschattung einer einzelnen Zelle (in einer Reihenschaltung) den Strom der übrigen Solarzellen an dieser vorbeileitet.

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DC: Abk. für direct current, engl. für →Gleichstrom.

diffuse Strahlung: die einfallende Sonnenstrahlung teilt sich in einem direkten und einen diffusen Anteil auf. Diffuse Strahlung ist all die Strahlung, die nicht auf geometrisch geradlinigem Weg von der Sonne auf den Beobachtungspunkt fällt.

Diode: elektronisches Halbleiterbauelement, das elektrischen Strom nur in eine Richtung fließen läßt. Eine Solarzelle ist im Prinzip eine großflächige, beleuchtete Diode. Eine Diode wird durch ihre →I-U Kennlinie beschrieben.

direkte Strahlung: Sonneneinstrahlung, die auf direktem Weg von der Sonne die Erdoberfläche erreicht. Zur Sonneneinstrahlung addiert sich die diffuse Strahlung.

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Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG): Gesetz über den Vorrang erneuerbarer vor fossiler oderatomarer Energie.

Einspeisevergütung: Vergütung für die Einspeisung von regenerativ erzeugtem elektrischen Strom in das allgemeine Stromnetz.

Energierücklaufzeit: die Zeit, die eine Photovoltaikanlage braucht, um die bei der Herstellung benötigte Energie zu erzeugen.

Energie Versorgungsunternehmen (EVU): in Rheinhessen z.B. die EWR (Elektrizitätswerk Rheinhessen AG).

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Gleichstrom: Stromfluss ohne Richtungswechsel, wie er z.B. von Batterien oder Photovoltaikanlagen erzeugt wird.

Globalstrahulung: gesamte Strahlungsenergie der Sonne, die pro Zeiteinheit auf eine horizontale Fläche auf der Erdoberfläche fällt. Die Globalstrahlung setzt sich aus →diffuser Strahlung und →direkter Strahlung zusammen. Sie beträgt etwa 1.000 W/m² bei einem senkrechten Einfall (Zenit) der Sonnenstrahlen. Berücksichtigt man die geographische Lage und die unterschiedliche Zahl der Sonnenstunden im Jahr, so beträgt die jährlich eingestrahlte Energie pro Jahr in Deutschland etwa 1.000 kWh/m², am Äquator ca. 2.200 kWh/m².

grid: engl. für Raster oder Gitternetz, hier für Versorgungs- oder Stromnetz. Im Zusammenhang mit Solarzellen bezeichnet grid die metallischen Leiterbahnen, die nötig sind, um die an der Oberfläche einer Solarzelle gesammelten Ladungsträger abzuleiten. Ein Grid sollte möglichst wenig der Solarzellenoberfläche bedecken und einen möglichst kleinen elektrischen Widerstand haben, um die Leistungsverluste gering zu halten.

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hot spots: engl. für Brennpunkt oder Gefahrenherd, entsteht bei →Abschattung einer einzelnen Solarzelle in einer Reihenschaltung auf einem Modul. Eine solche Zelle verhält sich wie ein Ohmscher Widerstand und kann sich, wenn der Strom der übrigen Zellen hindurchfließt, bis zur Zerstörung erhitzen. Um dies zu vermeiden, werden →Bypass-Dioden parallel zu den einzelnen Zellen geschaltet.

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I: Abk. für den elektrischen Strom. Wird in der Einheit →Ampere gemessen.

I-U Kennlinie: stellt das charakteristische Verhalten einer Solarzelle dar. Dabei wird der Solarzellenstrom über der angelegten Spannung aufgetragen. Aus der I-U Kennlinie können die wichtigsten Solarzellengrößen bestimmt werden: →Füllfaktor, →Kurzschlußstrom, →offene Klemmspannung und →Wirkungsgrad.

Inselsystem: Photovoltaiksystem, das ohne Netzkopplung zur Energieversorgung eines isoliert gelegenen Verbrauchers beiträgt, z.B. in den Bergen oder in länglichen Gegenden.

Intensität: physikalische Messgröße für die einfallende Strahlungsleistung pro Fläche. Wird in der Einheit Watt/m² gemessen.

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Kapselung: witterungsbeständiger Schutz eines Moduls. Hierfür findet z.B. Glas oder Laminat Verwendung.

Kennlinie: →I-U Kennlinie.

Kilowattstunde: (Abk. kWh) eine Kilowattstunde entspricht 1.000 Watt. Maßeinheit der elektrischen Energie.

Kilowatt peak: (Abk. kWp) peak, engl. für Gipfel oder Spitze. Ein Kilowatt peak entspricht 1.000 Watt peak.

Konzentrator-Solarzellen: Zellen, auf die mit Hilfe von Spiegeln oder Linsen konzentriertes Sonnenlicht fällt. Ein Nachteil ist die Notwendigkeit der →Nachführung, weil der Brennpunkt immer auf der Solarzelle liegen muss.

kristallines Silizium: →monokristallines oder →polykristallines Silizium.

Kurzschlussstrom: (Abk. Isc) Strom, den eine Solarzelle liefert, wenn beide Klemmen ohne jeden zusätzlischen Widerstand verbunden werden (Kurzschluss).

kWh: Abk. für →Kilowattstunde.

kWp: Abk. für →Kilowatt peak, Maximal-Leistung eines Moduls unter Standard Test Bedingungen (STC - standard test conditions), d.h. bei einem →AM-Faktor von 1,5.

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Laderegler: wird zwischen PV-Anlage (z.B. bei Inselbetrieb) und Akku geschaltet. Er regelt und überwacht den Ladevorgang und schützt die Akkus von Tiefenentladung.

Laminat: Werkstoff, der zur Kapselung von PV Modulen dient, z.B. EVA oder Tedlar. Beim Laminieren wird das Modul in durchsichtige Folien eingeschweißt.

Leerlaufspannung: →offene Klemmenspannung.

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maximum power point: (Abk. MPP) engl. für den Punkt maximaler Leistung. An diesem Punkt der I-U Kennlinie einer Solarzelle kann die maximale Leistung entnommen werden. Durch →MPP tracking kann dieser Punkt in jedem Betriebszustand gefunden und eingestellt werden.

Modul: Verschaltung mehrerer Solarzellen, die witterungsbeständig verkapselt eine Grundeinheit der Photovoltaikanlage bilden.

Modulwirkungsgrad: →Wirkungsgrad.

monokristallines Silizium: Bezeichnung für →Silizium, das auf atomarer Ebene in Form von Einkristallen vorliegt.

MPP: Abk. für →maximum power point.

MPP tracking: Nachregeln der Leistungsentnahme, so dass eine Solaranlage ständig am →maximum power point betrieben wird. Dies vermeidet elektrische Leistungsverluste.

multikristallines Silizium: weniger gebräuchlich als →polykritallines Silizium.

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Nachführung: durch Nachführung wird die Ausrichtung der Solarzellen ständig dem aktuellen Sonnenstand angepasst, so dass die Sonnenstrahlung immer senkrecht einfällt (siehe auch →Konzentrator-Solarzellen).

Neigungswinkel: Winkel zwischen der Solarzelle und der Horizontalen/Waagrechten. je nach Breitengrad des Aufstellungsortes der Photovoltaikanlage gibt es einen anderen, optimalen Neigungswinkel.

Nennleistung: maximal mögliche Leistungsabgabe eines Moduls bei senkrechter Bestrahlung der Oberfläche mit einem →AM von 1,5 Sonnenspektrum. Wird in der Einheit Watt peak gemessen.

Netzkopplung: Anschluss der Photovoltaikanlage über einen Wechselrichter an das Netz des Stromversorgers (→EVU) zwecks vollständiger oder teilweiser Einspeisung des photovoltaisch erzeugten Stroms. Netzgekoppelte Photovoltaikanlagen benötigen keinen Energiespeicher (siehe auch →Inselsystem).

NOCT: die Nennbetriebstemperatur (engl. normal operation cell temperature) gibt an, welche Temperatur ein Modul beim Betrieb unter standardisierten Bedingunen (G = 800 W/m², Windgeschwindigkeit 1 m/s, Temperatur 20 °C, AM 1,5) annimmt.

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offene Klemmenspannung: auch Leerlaufspannung genannt (Abk. Voc). Elektrische Spannung einer Solarzelle, deren beide Pole nicht miteinander verbunden sind, zwischen denen also kein Strom fließt.

ohmsche Verluste: Verlust an elektrischer Energie, die zu einem bestimmten Grad in Wärme umgewandelt wird, wenn Strom durch einen Widerstand fließt.

open circuit voltage: (Abk. Voc) engl. für →offene Klemmenspannung.

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performance ratio: engl. für Leistungsgrad. Bewertungskriterium für Photovoltaikanlagen, das unabhängig von der Ausrichtung der Anlage und der Globalstrahlung ist. Der Leistungsgrad ist definiert als das Verhältnis zwischen tatsächlichem und theoretisch möglichen Energieertrag.

Photovoltaik: (Abk. PV) ist die Technik, mit deren Hilfe Sonnenenergie (Photonen) durch Solarzellen in elektrische Energie (Strom) umgewandelt wird.

polykristallines Silizium: besteht auf molekularer Ebene aus →Silizium in kleinen Kristallen gebunden, die zusammenhängend eine Größe von einigen Millimetern bis Zentimetern haben können.

PV: Abk. für →Photovoltaik.

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Reflexionsverluste: Licht, das von der Oberfläche der Solarzelle reflektiert wird, und damit nicht mehr zur Stromerzeugung beitragen kann.

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Serienwiderstand: (auch Reihenwiderstand) ist ein →ohmscher Widerstand, der in Reihe (in Serie) mit der Solarzelle geschaltet ist. Er entsteht an Kontaktschichten und sollte möglichst klein sein, um Energieverluste zu vermeiden.

short circuit current: engl. für →Kurzschlussstrom einer Solarzelle.

Silizium: chemisches Element, das vier Bindungen mit Nachbaratomen eingehen kann. Silizium ist der Halbleiter, der bisher für die Halbleiterindustrie und die Photovoltaik die wichtigste Rolle spielt. Der Rohstoff Siliziumdioxid (Quarz) kann zu →monokristallinem, →polykristallinem oder amorphem Silizium verarbeitet werden. Im deutschen Sprachraum wird Siliziumdioxid fälschlicherweise oft als Kieselsäure, oder einfach als Sand bezeichnet.

Solarenergie: (auch Sonnenenergie) bezeichnet die von der Sonne durch Kernfusion erzeugte Energie, die in Teilen als elektromagnetische Strahlung (Strahlungsenergie) zur Erde gelangt.

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© 2010 BAUER Solarenergie GmbH




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